Geschichte

Die Chronik der Jahre 1891 bis 1981 von Karl F Fettig (Chorleiter 1957- 1987)

Durch Beschluß der Innungsversammlung vom 6. Oktober 1891 wurde unter den Innungsmitgliedern ein Gesangverein von 17 Mitgliedern gegründet: "Der Zweck soll sein, Vorträge bei Gelegenheiten der Innung, sowie solche im engeren Kreise nach Beschluß zu geben. "

  

Bäckermeister Jakob Glöckler war der Initiator und leitete den Verein 30 Jahre als 1. Vorstand. Für die musikalische Betreuung konnte der Gesangslehrer A. Müller gewonnen werden.

  

Bereits 3 Wochen später trat der Bäckerchor anlässlich des Innungs-Stiftungsfestes mit drei Chorvorträgen erstmals erfolgreich auf. Ein "stolzer Sängerhumpen", aus eigenen Mitteln beschafft, kam im Monat März 1892 zur "gnzenden Ausführung", so daß "dann am 3. April die feierliche Weihe und Taufe vollzogen wurde. "

  

Sein erstes Auswärtsdebüt gab der Ulm/Neu-Ulmer ckerchor am 12. September 1894 anläßlich des Verbandstages des Unterverbandes Württemberg-Baden in Stuttgart. Mit 15 Sängern wirkte er an der Programmgestaltung im Wechsel mit der „Philia" Stuttgart beim Festball im Schillersaale der Liederhalle mit und erhielt "die Anerkennung sämtlicher BaIlgäste aus den verschiedensten
Städten des Unterverbandes
. Erwähnenswert, dass der mitgebrachte Sängerhumpen "auf sämtlichen Tischen der Ballgäste prangte, wo er seine Runde machte und als ein schönes Zeichen der Sängereintracht bekundet wurd
e. "

 

Kollegialer Zusammenhalt macht stärker

Der Zerstörung der Stadt Ulm durch Bomben im 2. Weltkrieg fielen mit dem Innungsgebäude auch sämtliche schriftlichen Unterlagen zum Opfer. Überliefert ist, dass der Bäckergesangverein Ulm/Neu-Ulm in den folgenden Jahrzehnten durch Veranstaltungen und Konzerte die Bäckermeister wie auch die Bäckerfamilien enger zusammenführte und alle Innungsfeste musikalisch mitgestaltete.
Mit Gesangsvorträgen ausgerichtet war das 25. Stiftungsfest der Bäckerinnung Ulm am 28. 10. 1912, sein 40jähriges Stiftungsfest am 25. September 1927 im .Saalbau" sowie die 50jährige Gründungsfeier am 11. April 1937 im "Saalbau" Ulm.

Während im 1. Weltkrieg der Singbetrieb mäßig weiterging, hörte er im 2. Weltkrieg bereits ab 1941 auf Im Frühjahr 1948, als die Besatzungsmacht keine Schwierigkeiten mehr machte, fand sich im Herrenkeller" ein kleines Häufchen zu einem Neubeginn zusammen. Ihm schlossen sich bald weitere Kollegen aus Ulm und Neu-Ulm an. Mit Rat und Tat standen die Göppinger Bäckersänger den Ulmern kollegial zur Seite.

  

1. Vorstand wurde Hans Maier, Schrifthrer Paul Betz.

  

Schon im März 1949 waren die Ulmer wieder dabei, als es galt, den Württembergischen Bäckersängerbund in Cannstatt neu zu gründen.

  

Ungezählt seien die Auftritte bei Ständchen, Trauerfeiern und bei der musikalischen Mitgestaltung von Frühlings-, Herbst-oder adventlichen Seniorenfeiern der Innungen. Wiederholt gaben die Bäckersänger Lossprechungsfeiern der Innungen sowie Meisterfeiern der Handwerkskammer Ulm einen würdigen musikalischen Rahmen.

  

Regelmäßig nahm der Bäckergesangverein Ulm/Neu-Ulm an den Württembergischen Sängertagen mit Liedvorträgen teil. So 1951 in Stuttgart, 1954 in Göppingen, 1957 in Ludwigsburg, 1960 in Heilbronn, 1967 in Reutlingen, 1970 in Esslingen, 1973 in Bad Cannstatt, 1976 in Esslingen, 1977 in München, 1978 auf dem Killesberg in Stuttgart, 1979 in Göppingen und 1981 wieder in Stuttgart, Killesberg. Höhepunkte waren die Mitwirkung bei Gemeinschaftssingen anlässlich der Bundesngertage in München 1958, in Berlin 1971 (Deutsche Oper) und in Düsseldorf 1980.

  

In Ulm und um Ulm herum

 

Das Schrumpfen der selbständigen Betriebe erwirkte auch ein Schrumpfen der Sängerzahl. So vereinigte sich der Bäckergesangverein Ulm/Neu-Ulm mit dem Fleischersingchor Ulm 1963 zum gemeinsamen Probenbesuch und zu gemeinsamen Auftritten.

  

Obwohl jedes öffentliche Auftreten, vor allem außerhalb Ulms, bereits eine Repräsentation unserer Heimatstädte darstellte, waren eine Reihe von Veranstaltungen dazu angelegt, heimisches Brauchtum betont zu pflegen und zu verbreiten. Damit führten die Bäckernger eine alte ulmische Handwerkstradition weiter. 1976 eröffneten sie mit dem für sie verfassten Lied "Mitnanderle" das .Ulmer Citytest" auf dem Münsterplatz. Dasselbe Lied erklang bei der Eröffnung des Donausteges in der Friedrichsau durch die beiden Oberbürgermeister.

Wiederholt sang der Bäckergesangverein in der Vorweihnachtszeit in der Hirschstraße, um die Aktion" Ulmer helft Ulmern" zu unterstützen. 1977 vertrat er als einziger Gesangverein die Stadt Ulm beim .Ulmer Tag" der Bundesgartenschau in Stuttgart, in Anwesenheit der beiden Oberbürgermeister Manfred Rommel und Dr. Lorenser.

  

1979 erlebten die Bäckersänger frohe Tage mit ihren Gästen aus Los Angeles, die auf einer Deutschlandfahrt waren.

  

Mit der jährlichen Durchführung des .Zunftschmauses auf dem „Saumarkt" seit dem Jahre 1977 begründete der Bäckergesangverein zusammen mit dem Fleischersingchor und der Ulmer Münsterbrauerei ein neues echtes Heimatfest, das sich jetzt schon als traditionelles Stadtfest größter Beliebtheit erfreut. Ein altes Ulmer Heimatlied, das „Ulmer Spatzenlied", erklang 1981 erstmals im Männerchorsatz auf dem Killesberg in Stuttgart und wurde mit grem Beifall bedacht.

  

Die "Alte Post" in der Ulmer Altstadt wurde von der Bäckerinnung Ulm im Jahre 1919 erworben. Als Innungshaus war sie die "Heimat" der Bäckerinnung und der Bäckersänger, bis sie am 17.12.1944 dem Feuersturm des Bombenkrieges zum Opfer fiel. Dabei gingen auch viele wertvolle alte Bilder, Unterlagen, Dokumente und Urkunden verloren.

 

Die Bäckersänger in den Jahren von 1982 -1991

zusammengestellt nach den Vereinsprotokollen von Karl Jehle

  

1982:

Das Fest zum 90jährigen Jubiläum des Bäckerchores fand nicht im Jubiläumsjahr 1981, sondern erst im Frühjahr 1982 statt, da dann als rdiger Rahmen der Festsaal des neuerbauten Edwin-Scharff-Hauses zur Verfügung stand und zugleich der 26. Sängertag des württembergischen Bäckermeister-Sängerbundes stattfinden konnte.

Das Fest wurde eingeleitet durch die feierliche Fahnenweihe der neuen prachtvollen Sängerfahne im Ulmer Münster. Die Traditionsfahnen der Bäckersänger waren dem Bombenkrieg 1944 zum Opfer gefallen. Während des festlich gestalteten Abends wurde Karl Friedrich Fettig, der seit 25 Jahren den Bäckerchor leitete, eine besondere Ehrung zuteil.

Ganz dem Lied gewidmet war der Sonntag, als mehr als 400 Sänger zum 26. Sängertag des württembergischen Bäckermeister-Sängerbundes nach Ulm gekommen waren.

Am 14. 7. 1982 wurden vom Bayerischen Rundfunk Tonaufnahmen vom Ulmer Bäckerchor gemacht. Aufgenommen wurde das" Ulmer Spatzenlied"; es diente zur Untermalung des Films "Das Ulmer Münster", der im Fernsehen zur Ausstrahlung kam.

  

1983:

Das besondere Ereignis des Jahres 1983 war der Besuch des amerikanischen Gesangvereins "Eintracht-Frohsinn" aus Los Angeles. Es waren schöne Stunden der Gastfreundschaft und des Beisammenseins. Einem gemeinsamen Singen im Ulmer Münster folgte ein gemütlicher Abend im Rasthaus Seligweiler.

Als weitere ausländische Gäste konnten wir den Bäcker- und Konditorenmeisterverein Zürich-Unterland in Ulm begrüßen.

Der Sänger- und Innungsausflug ging nach Kulmbach, wo die Firma Irex-Arkady ein großzügiger Gastgeber war. Einen frohen und bierseligen Abend bei Kulmbacher Eisbock folgte eine interessante Werksbesichtigung, der sich ein Besuch der Plassenburg und des Zinnfigurenmuseums anschloß.

Am 17. 12. 1983 traten die Bäckersänger in der Ulmer City zugunsten der Aktion" Ulmer helft" auf.

 

1984:

Paul Betz, der seit 30 Jahren die Geschicke des Bäckermeister-Gesangvereins so erfolgreich geleitet hatte, trat aus Altersgründen von seinem Amt zurück. Er wurde einstimmig zum Ehrenvorstand gewählt. Neuer Vorstand wurde Siegfried Loser, der schon viele Jahre im Vorstand der Bäckersänger tätig war.

 

1985:

Bei seinem Auftreten beim 27. Württembergischen Sängertag in Tübingen wurde dem Ulmer Bäckerchor von allen Kritikern und von der Fachpresse ein "sehr hohes gesangliches Niveau" bescheinigt.

Bei der festlichen Gestaltung des 50jährigen Jubiläums der Bäko-Ulm waren die Ulmer Bäckersänger mit Liedvorträgen wieder einmal in voller Aktion. Sie gaben dem Festabend in der blumengeschmückten Donauhalle einen feierlichen, musikalischen Rahmen. Anlaß für ein herzliches "Ständchen" gab die goldene Hochzeit von Ehrenvorstand Paul Betz und seiner Ehefrau Maria.

Von der Stadt Neu-Ulm erhielt unser Dirigent K. F.Fettig von Oberbürgermeister Dr. Biebl für seine Verdienste die Hermann-Köhl-Medaille überreicht.

Mit Trauer und Bestürzung mußten die Ulmer Bäckersänger die Nachricht vom plötzlichen Tod ihres beliebten Ehrenvorstandes Paul Betz entgegennehmen. Er wurde am 6. 12. 1985 unter großer Teilnahme in Dornstadt zu Grabe getragen. Die Ulmer Bäckersänger sagten ihm mit ihrem Gesang Dank für seinen unermüdlichen Einsatz für die Sängersache.

  

1986:

Wieder mußte das Ulmer Bäckerhandwerk von zwei verdienstvollen Männern Abschied nehmen:

Am 25. März 1986 verstarb unser langjähriger Sänger Markus Staib kurz vor seinem 78. Geburtstag. Der Bäckerchor erwies ihm mit einigen Trauerliedern die letzte Ehre.

Am 17. April 1986 schied im 95. Lebensjahr Jacob Wagner aus dem Leben. Er war Gründer und langjähriger Leiter der Bäko-Ulm und dabei stets ein nner des ckermeister-Gesangvereins.

Auch er wurde unter großer Anteilnahme der Ulmer Bäcker- und Konditorenfamilie zu Grabe getragen. Die Bäckersänger umrahmten die Trauerfeier mit feierlichem Grabgesang.

Zum 50. Geburtstag von Obermeister und Sangesbruder Karl Betz wurde im .Zunfthaus der Schiffsleute" am Fischerplätzle "ein gres Faß aufgemacht".

Am 5. Oktober 1986 wurde unter Beteiligung der Bäckerinnung Ulm und des Bäckerchores im Ulmer Münster ein Festgottesdienst zum Erntedank gestaltet. Der von den Bäckern aufgebaute Erntedankaltar und die Chorbeiträge fanden große Anerkennung.

  

1987:

Das Jahr 1987 stand ganz im Zeichen des 100hrigen Jubiläums der Bäckerinnung Ulm. Die großen Festveranstaltungen in der Ulmer Donauhalle erhielten wieder einmal einen würdigen musikalischen Rahmen durch die Liedbeiträge des Ulmer Bäckermeister-Gesangvereins.

Nach 30jährigem erfolgreichem Wirken schied unser verdienstvoller Chorleiter Karl Friedrich Fettig aus gesundheitlichen Gründen aus den Diensten des Gesangvereins.

Als sein Nachfolger übernahm Herr Reiner Zimmermann ab dem 14. 9. 1987 die Chorleitung. Mit ihm konnte ein würdiger Nachfolger gefunden werden, der sofort das volle Vertrauen der Sänger gefunden hat.

Bei der Adventfeier der Bäckerinnung Ulm wurde Dirigent Karl Friedrich Fettig unter großen Ehrungen feierlich verabschiedet.

  

1988:

Da das Sangeslokal .Bräustüble" renoviert wurde, fanden die Bäckersänger r ihre Proben eine neue Heimat im Schulungsraum der Bäko-Ulm in der Schillerstraße.

Am 14. 5. 1988 feierte der Bäckerfachverein Neu-Ulm/Weißenhorn sein 25jähriges Bestehen im Rahmen des Frühlingsfestes der ckerinnung Neu-Ulm in der Seehalle in Pfuhl. Auch hier waren die Bäckersänger aktiv mit von der Partie.

In diesem Jahr wurde der Erntedank-Gottesdienst in der Lukaskirche in Ulm vom Bäckermeister-Gesangverein mitgestaltet.

Bei der Jahreshauptversammlung wurde der Vorschlag angenommen, in Anbetracht der kommenden Aufgaben zum 100hrigen Jubiläum den Vorstand um 2 Mitglieder zu erweitern. Einstimmig gewählt wurden: Georg Buck, Langenau und Helmut Wind, Westerstetten.

  

1989:

Bei der Jahreshauptversammlung erhielten 14 Sänger für regelmäßige Teilnahme an den Singproben einen Römer: Bruno Blender, Georg Kächler, Frieder Kußmaul, Siegfried Loser, Paul Pfrommer, Anton Maier, Kurt Oetinger, Helmut Wind, Jakob Wildermuth, Hans

Rupp, Heinz Wanke, Lothar Kreibich, Vinzenz Peter, Franz Nusser.

15. und 16. April 1989: Am großen Sängertreffen anläßlich der IBA in Düsseldorf beteiligten sich einige Sänger unseres Chores.

Auch zum Erntedankfest gab es wieder eine Beteiligung des Bäckerchores. Diesmal war es die Martinskirche in Langenau, in der die festlichen Lieder des Chores erklangen.

  

1990:

Am 12. April 1990 erweist der Bäckerchor ihrem langjährigen treuen Mitglied Paul Pfrommer mit einem Grabgesang die letzte Ehre.

Anläßlich der .“Südback 90" fand ein großes Bäckersänger-Freundschaftstreffen im Kongreßzentrum Killesberg statt. Die Liedvorträge des Bäckermeister-Gesangvereins Ulm/Neu-Ulm fanden beim Publikum und in der Fachpresse Beifall und Anerkennung.

In der herrlichen Klosterkirche in Wiblingen wurde der Erntedankgottesdienst diesmal besonders feierlich gestaltet:

Einmal hatte die Bäckerinnung Ulm einen eindrucksvollen Erntedank-Brotwagen aufgebaut, zum zweiten klangen die festlichen Liedvorträge des Bäckerchores - für den eigens eine Tribüne aufgebaut war - in der barocken Kirchenhalle besonders feierlich und zum dritten hatten die Wiblinger Bäcker zu einem guten Zweck im Klosterhof einen 200 m langen Hefezopf als Spende bereitgestellt, der nach der Messe in kurzer Zeit verkauft war.

  

1991:

Das Jubiläumsjahr 1991 begann für den Bäckergesangverein mit herben Verlusten:

Am 11. 2. 1991 verstarb nach langer Krankheit unser langjähriger Sangesbruder Franz Grünewald, der sich in vieler Hinsicht große Verdienste um das UImer Bäckerhandwerk erworben hat. Der Bäckermeister-Gesangverein begleitete ihn auf dem Ulmer Friedhof bei seinem letzten Gang zur ewigen Ruhe.

Unser verdienstvoller Chorleiter Karl Friedrich Fettig, der 30 Jahre lang bis zum Jahre 1987 den Bäckerchor betreut hatte, ist am 7. 4. 1991 im 81. Lebensjahr gestorben. Unter großer Anteilnahme wurde er am 10. 4. 1991 zu Grabe getragen. Seine Bäckersänger erwiesen ihm die letzte Ehre und die Fahne des Bäckermeister-Gesangvereins senkte sich in Trauer über seiner Ruhestätte.

Ausgerechnet im Jubiläumsjahr fiel der .Zunftschmaus auf dem „Saumarkt" buchstäblich ins Wasser. Wegen Regens und Kälte mußte diese Veranstaltung zum erstenmal seit 15 Jahren an beiden Tagen ausfallen.

Nun konzentrierten sich die Aktivitäten des Bäckerchores zunehmend auf die Vorbereitung der großen Festveranstaltung zum 1OOjährigenJubiläum am 2. November 1991.

In diesem Zusammenhang steht auch die Teilnahme der Bäckerinnung Ulm an der .Herbstschau 91 an mit einer großen Ausstellungsbäckerei, bei deren Durchführung sich die Bäckersänger besonderes aktiv beteiligen wollen.

  

In dieser 1O-Jahres-Chronik sind in erster Linie nur die Ereignisse aus dem Vereinsleben zur Sprache gekommen, die über den Rahmen des normalen Jahresprogramms hinausgehen. Genau so wichtig - wenn nicht noch wichtiger - sind aber die Aktivitäten, die einen festen Platz im Jahresablauf haben und sich regelmäßig Jahr für Jahr wiederholen.

Ohne den Anspruch der Vollständigkeit zu erheben, sind hier zu nennen:

Die festliche Umrahmung von Veranstaltungen der Bäckerinnung Ulm, der Bäckerinnung Neu-Ulm, der Bäko-Ulm und auch der Fleischerinnung. Auftritte bei familiären Ereignissen in der großen Handwerkerfamilie: bei Geburtstagen, Jubiläen, Hochzeiten und auch bei Trauerfällen. Ausflüge und geselliges Zusammentreffen im Kollegenkreis, musikalische Beteiligung an Gottesdiensten und beim Erntedankfest, Teilnahme an Wohltätigkeitsveranstaltungen wie" Ulmer helft" und "Aktion 100000", Durchführung des Bürgerfestes .Zunftschmaus auf dem Saumarkt und vieles andere mehr.

 

 

Die Chronik ab 1991 ist in Erstellung.